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Aussstellungen (nur solche seit 2005):


10.08 - 12.08

St. Marien Hospital, Gelsenkirchen-Buer


06.08 - 08.08

Jazz & Art Galerie, Gelsenkirchen


10.07 - 12.07

Ladenkirche, Mühlheim an der Ruhr


09.05 - 11.05

Im Speicher, Stralsund

  

über mich

Geboren in Deutschland in den frühen Fünfzigern lebe ich heute, nach vielen Stopps, unteranderem in den USA, Canada und Südamerika, seit fast 20 Jahren mit meiner Familie in einer kleinen Stadt am Rande des Ruhrgebietes nicht so weit von Düsseldorf entfernt. Seit ein paar Jahren im (Un-) Ruhestand habe ich jetzt viel Zeit für meine Leidenschaften: Fotografie und Reisen.


Als ich als Fotograf vor nun mehr 40 Jahren begann, habe ich schnell gelernt, dass Schwarzweiss genug Farbe für mich ist. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich auf Farbe verzichte, aber Schwarzweiss hat eben eindeutig Priorität. Und ich habe ebenfalls gelernt, das man für beste Qualität den gesamten Prozess vom Augenblick des Auslösens bis zum fertigen Bild selbst kontrollieren muss. Daher war es nur folgerichtig, dass meine Laboraktivitäten ebenfalls schon früh begannen und bis heute anhalten. Und das im sogenannten digitalen Zeitalter? Guter Punkt. In der Tat habe ich so manches Mal das Gefühl ein Dinosaurier zu sein, aber spätestens wenn man bei einer Ausstellung dann gefragt wird, wie man diese unglaubliche Qualität zu Papier gebracht hat und man sagen kann, ich habe keinen Drucker verwendet, sondern gutes altes Barytpapier und dann kommt dieses ungläubige "oooh", dann weisst du, dass du kein Dinosaurier bist. Und wenn ich sehe, dass meine Dunkelkammer--Workshops wieder verstärkt Zulauf haben, dann habe ich keine Sorge, dass die analoge Technik überleben wird. Da es aber ohne das Digitale heute nicht geht, arbeite ich hybrid mit analogem Filmmaterial und einigen Scannern. Das ist nicht perfekt, aber für den Rest gibt es ja Photoshop.


über meine Arbeit

Ich arbeite mit verschieden Filmformaten (24x36 und 6x7) hauptsächlich mit Kodak TMX und TMY. Die Negative printe ich hauptsächlich auf hochglänzendes Ilford FB oder PE Material. Dadurch, dass das Papierangebot gerade wieder wächst, werde ich in Zukunft auch wieder andere Papiersorten ausprobieren. Die meisten Bilder werden getont (Selen- oder Sepia-Toner). Hin und wieder arbeite ich auch nach dem Lith- oder Bromolverfahren. Über die verwendete Kameratechnik oder -marken möchte ich an dieser Stelle kein Wort verlieren, da nicht die Kamera, sondern der Fotograf das Bild macht.